18.04.2007, 07:52 Uhr

Ich Zitiere mal Golem – dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen…

Im Fall des Studenten Cho Seung Hui, der in Blacksburg 32 Menschen erschoss, deutet bislang nichts auf einen Zusammenhang mit gewalttätigen Computerspielen hin. Dennoch nutzt Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, den aktuellen Fall wieder einmal, um ein Werbe- und Verkaufsverbot für Killerspiele zu fordern.

Wer weiterliest wird feststellen, dass auch hier mal wieder Jemand die USK nicht kennt, denn als Beispiel wird ein Spiel aufgeführt, das erst ab 18 verkauft werden darf.

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